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2020

  • Der Bauindex Schweiz im 3. Quartal 2020: Baukonjunktur dürfte bald Boden finden
    (CREDIT SUISSE GROUP, 26.08.)
    Im 3. Quartal 2020 verliert der Bauindex ein weiteres Prozent und liegt 8.6% unterhalb des Niveaus des gleichen Quartals im Vorjahr. Auch das Bauhauptgewerbe kann sich der Corona-Krise demnach nicht entziehen. Erstmals seit 2016 dürfte der Umsatz die 20-Milliarden-Schwelle nicht erreichen. Vorab hat der Hochbau deutlich an Schwung verloren. Mitverantwortlich dafür sind der konjunkturelle Einbruch und die damit verbundene Unsicherheit, aber auch Produktivitätseinbussen auf der Baustelle durch die verschärften Hygiene- und Social-Distancing-Regeln. Eine Korrektur war überfällig, denn bereits lange vor der Corona-Krise hatten teilweise der Wirtschafts- und insbesondere der Mietwohnungsbau Niveaus erreicht, die gemessen an der Nutzernachfrage auf den Immobilienmärkten nicht mehr als nachhaltig betrachtet werden konnten. Die COVID-19-Pandemie war letztlich nur der Auslöser. Lesen Sie hier den Bericht.
  • Immobilienmonitor Schweiz 2. Quartal 2020: COVID-19 setzt den Geschäftsimmobilien zu
    (CREDIT SUISSE GROUP, 09.06.)
    Zu Beginn der COVID-19-Krise standen Fragen zur Stabilität des Schweizer Immobilienmarktes im Vordergrund. Mitte März, als Panik die Märkte erfasste, wurden die Immobilientitel davon nicht ausgenommen, und es kam zu heftigen Ausschlägen. In der Folge konnten Schweizer Immobilien aber ihrem Ruf einer hohen Stabilität einmal mehr gerecht werden. Sie büssten im Jahresverlauf deutlich weniger Performance ein als internationale Immobilienanlagen. Zudem haben die Anleger begonnen, verstärkt zwischen den einzelnen Segmenten zu differenzieren. Was die Pandemie für den Schweizer Immobilienmarkt bedeutet, lesen Sie im Immobilienmonitorin Schweiz 2. Quartal der CREDIT SUISSE. 
  • Energie in Zonen: Neubauten sollen in Zürich verstärkt erneuerbare Energien beziehen. Die Bau- und Zonenordnung (BZO) soll daher um Energiezonen ergänzt werden. Die Vorlage dazu liegt öffentlich auf. Link
  • Zürich will Mehrwertausgleich mit maximalen Ansätzen – die Obergrenze ist festgesetzt (LiZ, 13.05.)
    Die Stadt Zürich reizt bei der Festlegung der Mehrwertabgabe den vorgegebenen Spielraum voll aus: Sie will den Abgabesatz auf 40 Prozent des bei Auf- und Umzonungen von Grundstücken entstanden Mehrwertes festlegen. Das ist die vom Kanton festgesetzte Obergrenze. Link
  • Nach dem Nein zur Rosengarten-Vorlage: Zürich hat weiterhin seine Mühen mit Grossprojekten (NZZ, 13.02.)
    Ohne Unterstützung der lokalen Bevölkerung haben es grosse Bau- und Verkehrsvorhaben schwer. Das hat jüngst das Scheitern des Rosengarten-Projekts gezeigt. Die Anforderungen an solche öffentlichen Vorhaben steigen in Zukunft noch. Link
  • Banaler Wohnungsbau: Da liegt die Zukunft der Stadt (NZZ, 12.02.)
    Die Einfachheit ist im Städtebau neu zu entdecken und wertzuschätzen. Link



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