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2019

  • NZZ, 30. September 2019: Das EWZ plant einen Megabau, der Zürich-West prägen wird
    Der Standort Herdern des Zürcher Elektrizitätswerks soll für 167 Millionen Franken erweitert werden. Statt 350 Personen werden dereinst 600 dort arbeiten. Mit seinen auskragenden Obergeschossen will und wird das Haus auffallen. Link
  • NZZ, 27. September 2019: Der Wandel an der Bahnhofstrasse lässt sich nicht aufhalten
    Als es den Warenhäusern blendend ging, schränkte man sie staatlich ein. Heute möchte man sie am liebsten unter Schutz stellen. Beides ist ebenso falsch wie nutzlos. Der Auszug von Manor ist Teil einer permanenten Veränderung. Link
  • Tages-Anzeiger, 19. September 2019: Die Zukunft des Carparkplatzes ist geklärt
    Flixbusse statt gemeinnütziger Wohnungsbau: Der Zürcher Stadtrat trifft einen überraschenden Entscheid zur Nutzung der Busstation am Sihlquai. Link
  • Credit Suisse, Juni 2019: Die jungen Wilden werden erwachsen
    Die PropTech Landschaft ist in voller Blüte und der Begriff PropTech, der für «Property Technology» steht, ist mittlerweile vielen geläufig. Der für ihre Trägheit bekannten Immobilienwirtschaft hätte nichts Besseres passieren können als das Aufkommen einer doppelten Hundertschaft von technologieaffinen Kleinstfirmen, die davon beseelt sind, bisherige Geschäftsmodelle zu revolutionieren. Nach anfänglichem Zögern nutzt eine grosse Mehrheit der Immobilienwirtschaft die Dienste der PropTechs in der einen oder anderen Form. Unser zweiter PropTech-Report will der PropTech-Branche den Puls fühlen und einen Beitrag zum besseren wechselseitigen Verständnis von PropTech-Unternehmen und den etablierten Immobilienfirmen. Lesen Sie hier die wichtigsten Erkenntnisse. 
  • NZZ, 26. März 2019: Umweltverbände wollen mit Landschaftsinitiative den Druck auf das Parlament erhöhen
    Umweltverbände befürchten, das Parlament lockere die Bestimmungen zum Bauen ausserhalb der Bauzonen weiter auf. Im Vorfeld der Debatte über die Revision des Raumplanungsgesetzes im Parlament lancieren sie eine Volksinitiative, die strenge Vorschriften über Bauten ausserhalb der Bauzonen in der Verfassung verankern will. Link 
  • Credit Suisse, 5. März 2019: Schweizer Immobilienmarkt 2019 - Lage, Lage, Grundriss
    Die Wohnungslandschaft der Schweiz ist zunehmend von Leerständen gekennzeichnet. Die Mieter sitzen – einmal abgesehen von den Grosszentren – bereits am längeren Hebel. Ein solches Marktumfeld zwingt die Vermieter zur Rückbesinnung auf die Qualität ihres Produkts. Hier kommt der Grundriss ins Spiel, der zu Unrecht lange Zeit ein stiefmütterliches Dasein fristete. Gut durchdachte Grundrisse können die Qualität einer Wohnung stark verbessern und somit einiges zur Senkung des Leerstandrisikos beitragen. Folglich muss das alte Credo zu den werttreibenden Faktoren im Wohnungsmarkt – «die Lage, die Lage und nochmals die Lage» – eventuell durch die Frage nach der Qualität der Grundrisse ergänzt werden. Link
  • NZZ, 19. Januar 2019: Wenn sich die Stadt mit Bauregeln selbst am Verdichten hindern 
    Wer in Zürich zu lange Häuser baut, muss speziell viel Abstand zum Nachbarn einhalten. Das verhindere verdichtetes Bauen, kritisiert die Stadtzürcher GLP und will die Regel abschaffen. Raumplaner unterstützen das – und würden noch viel weiter gehen. Link
  • NZZ, 18. Januar 2019: Die Zersiedelungsinitiative könnte zum Bumerang werden
    Das Volksbegehren will den Verlust von Kulturland und die weitere Verbauung der Landschaft stoppen. Doch ein Ja würde die Errungenschaften des neuen Raumplanungsgesetzes zur Disposition stellen und jahrelange Rechtsunsicherheit schaffen. Link




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